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Jürgen Kuhl „Sioux-Indianer nach Warhol“

7.000,00  inkl. 19% Mwst.

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Beschreibung

Beschreibung

Kölner Popart-Künstler
Preis: 7.000 €
Acryl auf Leinwand
Format 180 x 120 cm

 

Jürgen Kuhl ist als Kölner Maler und Grafiker bekannt.
Er traf Andy WArhol in Köln bei seiner Ausstellung im Möbelhaus Pesch
persönlich ist wurde maßgeblich von dessen Popart beeinflusst.

Hans-Jürgen Kuhl, auch Jürgen Kuhl (* 1941 in Dattenfeld/Sieg), ist gelernter Fotokaufmann
und als freier Grafik-Designer tätig, wurde jedoch international als Geldfälscher bekannt.

Quelle: Wikipedia

Kuhls Vater war Fabrikbesitzer. Seit 1944 lebte er mit den Eltern und vier Geschwistern in Köln.
Er schloss eine Ausbildung zum Fotokaufmann ab, seit 1970 arbeitete er zunächst als freier Grafik-Designer
und Repro-Fotograf. Im grafischen Bereich spezialisierte sich Kuhl auf Collagen aus Fotografien
und/oder Zeichnungen, die er als Quelle für das eigentliche künstlerische Endprodukt
verwendete: den Siebdruck im eigenen Atelier.

m Jahr 1985 schuf er sein erstes Kunstwerk. Er orientiere sich dabei plagiatsnah am berühmten Flowers-Motiv von Andy Warhol, den er in Köln kennengelernt hatte, und verkaufte die Blumen als poppige Siebdrucke. Es gab Rechtsstreitigkeiten mit Warhol durch Kuhls Dombild, das Warhols Original Cologne Cathedral ähnelte. Die Kunstwerke fertigte er in einer eigenen Werkstatt in Pulheim. Am 31. Dezember 1997 berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger über Kuhls neuestes Werk, Drucke und Acrylbilder von Lady Diana in Pop-Art.